I'm sorry. Es ist AUS und vorbei
..ist es nicht mit dem Blog, auch nicht mit meinem Leben oder der Beziehung zu dem wundervollsten Mann.
(der linke :))
AUS soll es aber sein mit der Schlamperei!
Hier etwas aus vergangenen Tagen. Es ist nicht gut, aber immerhin existiert es(, obwohl es eine Abneigung gegen Verfassen von Jeglichem gibt)
sitze vor II.6.1.01 (Universitätskomplex Golm, Haus 6, Raum 101) und warte, bis meine Vorlesung beginnt.
Musikgeschichte. Recht trocken, es werden wohl wieder irgendwelche Symphonien auseinander genommen, so richtig mitbekommen wird man es nicht, weil der Raum völlig überfüllt sein wird.
Überall in diesem Haus Musik, ein Klaviergespiel von überall,(könnte man sich von dem Durcheinander lösen sicher wunderschöne Konzerte) eine Klarinette und ein Chor zwischenrein.
In mir herrscht zur Zeit auch so ein Durcheinander.
Ich pendle zwischen Heulattacken vor Unglück und totaler Zufriedenheit in Gott.
Mein Studium ist echt gut, abgesehen von Überfülltheit!
Ich lerne Hebräisch (das ist das Beste), lerne aus Geschichte von Musik und Religion, letzteres fordert mich heraus, die Bibel ist Dreh-und Angelpunkt und wird zerlegt, wo’s auch immer geht.
Sonst verbring ich meine Zeit mit Daniel, bei Sanchez’ oder mit Sara, manchmal auch Friedrich.
Man ist hier viel unterwegs, obwohl mein Zuhause sowie Cynthia, meine Mitbewohnerin absolut toll und ein Geschenk sind.
Aber ich fühl mich wohl, hab Anschluss und ich hoffe, der wird sich in der Uni auch noch mehr finden lassen, meine ‚Kollegen’ sind bisher alles männlich, aber auch richtig gut drauf.
Mehr ein andermal. Bilder werden auch noch gemacht (und nicht nur von Freiburg) ☺
Wow!
Das ist Monate her. Ich schätze Ende Oktober, 2007 wohlgemerkt. (jaja..die Zeit rast)
Inzwischen hat sich einiges getan, aber jetzt sind erstmal Semesterferien und ich verbringe sie mal hier mal dort.
Meine Heimat ruft mich auch sehr deutlich.
Aber mir geht es gut, bin Großstadt schon fast gewöhnt und kann immer mehr die guten Dinge sehn.
Bis ein andermal.
Hier noch ein paar Fotos meinen im Moment nächsten Menschen in Berlin.



sara, friedrich, gepäck und sein zvi
(der linke :))
AUS soll es aber sein mit der Schlamperei!
Hier etwas aus vergangenen Tagen. Es ist nicht gut, aber immerhin existiert es(, obwohl es eine Abneigung gegen Verfassen von Jeglichem gibt)
sitze vor II.6.1.01 (Universitätskomplex Golm, Haus 6, Raum 101) und warte, bis meine Vorlesung beginnt.
Musikgeschichte. Recht trocken, es werden wohl wieder irgendwelche Symphonien auseinander genommen, so richtig mitbekommen wird man es nicht, weil der Raum völlig überfüllt sein wird.
Überall in diesem Haus Musik, ein Klaviergespiel von überall,(könnte man sich von dem Durcheinander lösen sicher wunderschöne Konzerte) eine Klarinette und ein Chor zwischenrein.
In mir herrscht zur Zeit auch so ein Durcheinander.
Ich pendle zwischen Heulattacken vor Unglück und totaler Zufriedenheit in Gott.
Mein Studium ist echt gut, abgesehen von Überfülltheit!
Ich lerne Hebräisch (das ist das Beste), lerne aus Geschichte von Musik und Religion, letzteres fordert mich heraus, die Bibel ist Dreh-und Angelpunkt und wird zerlegt, wo’s auch immer geht.
Sonst verbring ich meine Zeit mit Daniel, bei Sanchez’ oder mit Sara, manchmal auch Friedrich.
Man ist hier viel unterwegs, obwohl mein Zuhause sowie Cynthia, meine Mitbewohnerin absolut toll und ein Geschenk sind.
Aber ich fühl mich wohl, hab Anschluss und ich hoffe, der wird sich in der Uni auch noch mehr finden lassen, meine ‚Kollegen’ sind bisher alles männlich, aber auch richtig gut drauf.
Mehr ein andermal. Bilder werden auch noch gemacht (und nicht nur von Freiburg) ☺
Wow!
Das ist Monate her. Ich schätze Ende Oktober, 2007 wohlgemerkt. (jaja..die Zeit rast)
Inzwischen hat sich einiges getan, aber jetzt sind erstmal Semesterferien und ich verbringe sie mal hier mal dort.
Meine Heimat ruft mich auch sehr deutlich.
Aber mir geht es gut, bin Großstadt schon fast gewöhnt und kann immer mehr die guten Dinge sehn.
Bis ein andermal.
Hier noch ein paar Fotos meinen im Moment nächsten Menschen in Berlin.

sara, friedrich, gepäck und sein zvi
